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Monat: April 2017

Tag 12- Mikes Place bis Campsite- 18.46 Milen

Tag 12- Mikes Place bis Campsite- 18.46 Milen

Morgens wollte ich so schnell wie möglich von Mikes los. Habe mich so unwohl gefühlt. Dazu habe ich mir einen langen Tag vorgenommen. 

Trotz allem bin ich erst kurz nach 9 Uhr los. Nach ca 10 Milen habe ich am Wasserplatz eine lange Pause gemacht von ca 1 Std., dann ging es weiter. Habe wieder sehr meine Wunden am Rücken gemerkt, lege jetzt immer mein Handtuch zum abdecken drüber und das hilft super. 

Am Campsite gab es eine Osterüberraschung. Erst ein Stofftier am Rande, was ein sagte das es am Campsite eine Überraschung gibt. Es gab Obst und Saft, Bonbons die im Ei versteckt sind und am Baum hängen. Der ganze Platz war wie eine Library (Bibliothek) aufgebaut. Dort habe ich mit Mike und dem schwedischen Pärchen gecampt. 

Berge mit Schnee. Der nächste Anstieg und der 1. grosse- San Jacinto
Unglaublich
Soviele Kakten
Lizard
Frohe Ostern
Die Ostereier im Baum mit BonBons
Mein Campsite in der Libary (Bücherei)
Tag 11- Warner Springs bis Mike Place- 17.77 Milen

Tag 11- Warner Springs bis Mike Place- 17.77 Milen

Aus Warner Spring bin ich erst um 11Uhr los gekommen. Habe mir in dem Shop noch Sonnenhandschuhe gekauft, eine neue Sonnenbrille, die mehr Windgeschützt ist. Habe mir auch ein neues Buff Kopfband geholt, denke mein anderes ist bei der Bucket Dusche weg gewindet. 

Konnte dort meine Sachen wiegen. Mrs Monsterli wiegt an die 7 kg ohne Essen und Trinken, mit dem 15kg. 

Mein Ziel war es zu Mike Place zu kommen. Leider. Es waren viele andere Hiker hier. Zum Glück auch der andere Mike, den ich von Warner Spring kenne und ein paar Pärchen. Sie sitzen spielen Gitarre. Später haben sie angefangen Drogen zu nehem und Bier hatten sie eh schon genug. Habe mich schnell in mein Zelt zurück gezogen, aber es war sehr laut, zum Glück konnte ich irgendwann einschlafen. Wäre es nicht so spät gewesen und dunkel, wäre ich los gegangen.

Stille und Ruhe

Die Anstiege haben es in sich, aber es lohnt sich.

Sonnenuntergang

Das ist Jippi. Wir sind uns schon ein paar mal begegnet. 1. mal in Lake Morena. Da ist ihr Freundin über Nacht verschwunden.
Mikes Place iat nicht mehr weit.
Vor seinem Grumdstück, der grosse Wassertank.
Im Garten konnten wir zelten.
Tag 10- Zeroday in Warner Springs

Tag 10- Zeroday in Warner Springs

Wir sind morgens und wurden von den freundlichen Ladys vom Resupply zum Grill gefahren, wo wir gefrühstückt haben. Ich muss sagen, dass Frühstück hat lange auf sich warten lassen. 1 Servicekraft für ca 25 Leute ist doch zu wenig.

Habe mich nochmals in mein Zelt verkrochen und ein kleines power nap gehalten.

Abends sind wir wieder zum Grill und haben dort gegessen, für mich gab es Steak. Die Gruppe wurde wieder sehr gross. In den Orten treffen sich immer alle und man macht gemeinsame Sachen. 

Wir lassen es uns gut gehen.

Im Entenmarsch zum Abendessen

Franzel und Melli teilen sich ein Steak.
Mike, Franzel und Melli
Bert und Steve
Hoch die Hände
Tag 9- Small campsite bis Warner Spring- 16.26 Milen

Tag 9- Small campsite bis Warner Spring- 16.26 Milen

Es war extrem windig heute Nacht, habe schlecht geschlafen. Um halb 1 Nachts bin ich raus und habe das Dach vom Zelt abgemacht. Selbst mit Ohrstöpsel habe ich es sehr laut gehört.

Guten morgen

Da waren sie die ersten 100 Milen sind geschafft- yippiiiiii

100 Milen- 160 km

Der Weg nach Warner Spring war so schön und ich bin am Eagle Rock vorbei. Das sind Steine die wie ein Adler aussehen. Dort waren auch Day- Hiker, sie haben mir Nüsse und Gummibären gegeben. 

😊
Ohme Worte

Es sind soviele verschiedene Blumen hier, weil es soviel geregnet hat im Winter.

Das habe ich geschenkt bekommen 😍
Eagle Rock und Melli

Die Schmerzen sind immer noch da, eine Wunde ist offen und diese wird gut gepflegt. Pflaster halten nicht beim wandern.

In Warner Springs angekommen, war ich in einem Hiker Resupply. Wir konnten hinten campen, haben eine Eimerdusche bekommen und konnte unsere Sachen im Eimer waschen. 

In Warner Springs angekommen
Das iat die Eimer Wäsche

Jetzt ist auch noch eine Zeltstange gebrochen. War kurz vorm heulen, weil ich erst nicht wusste was ich machen kann. Habe aber hilfe zum fixieren bekommen und wurde in Arm genommen, was so gut tat. 

Abends sassen wir zusammen, haben viel gelacht. 

Crispy, Leslie und Hayley
Das Campsite
Tag 8- Scissors Crossing – Small campsite- 16.28 Milen

Tag 8- Scissors Crossing – Small campsite- 16.28 Milen

Bin früh gestartet und hatte ein gutes Tempo, obwohl es viel bergauf ging. Um halb eins war ich mit 15 Milen fertig und war am Wassercatch- 3rd Gate Water Catch. Dieser Wassercatch wird von Privatpersonen für die Hiker gefüllt.

Watercatch an der Scissors Crossing
Atemberaubend

Herrlich die Blumen in der Wüste.
Dort ist der Trail, dort muss ich lang.
Ich weiss nicht, was dass für eine Schlange ist.
Wasser nach unten. 😀
Watercatch 3rd

Es wurde sehr heiss am Tag und ich habe Schmerzen am Rücken. Habe noch eine Mädchengruppe getroffen und bin bei ihnen noch sitzen geblieben.

Nach der extremen Hitze habe ich versucht noch etwas weiter zu kommen, aber durch die Schmerzen habe ich aufgegeben.

Morgen werde ich hoffentlich ganz früh aufstehen und nach Warner Spring hiken 16.26 Milen

Jetzt bin ich wieder 1 Woche zurück und es fühlt sich gut an. Und ich weiss, Pain is a part of this game: nur manches schmerzt mega: ich bin total Wund gelaufen. Aber es wird besser.

Habe leider meine 100 Milen pro Woche noch nicht geschafft, aber das kommt bald und ich bin bei PCT Mile 93.24. Morgen sehe ich hoffentlich das 1. mal ein 100 Milen Zeichen.

Mein Campsite für heute.
Tag 7- Sunrise Trailhead bis Scissors Crossing- 17.49 Milen

Tag 7- Sunrise Trailhead bis Scissors Crossing- 17.49 Milen

Bei Tom habe ich noch Melone zum Frühstück bekommen, so schön was frisches zum Frühstück zu haben. 

Wunderschön
Selfie time
Viele Kakten sind heute am Weg.

Einfach schön.

Habe mich versucht zu beeilen, es ist wieder heiss sobald die Sonne raus kommt und es ist wenig Schatten. Auf dem Weg zur Wasserstelle habe ich Malin und Marijo wieder getroffen (wir sind am gleichen Tag gestartet). An der Wasserstelle waren plötzlich so viele Hiker und viele neue Gesichter.

Luxus Wasserstelle, nur den Wasserhahn aufmachen und filtern.

Am Highway waren die Eltern von einem Hiker. Sie haben uns nach Julian gefahren. Habe nochmals Pie gegessen, ein super Sandwich bekommen und wir sind zusammen wieder raus mit Abraham gehitcht (er arbeitet in Julian und wohnt etwas entfernt- auf sein Weg zu Julian und nach Hause nimmt er immer Hiket mit) er hat ein Resteraunt in Julian- Soop and Such. 

Nach Julian….
….war es eng im Auto.
Abraham hat uns wieder raus gefahren.
Mein Campsite für die Nacht.
Der Mond und Sterne ca 21 Uhr.

Habe Sonnenblasen auf den Händen bekommen und Sonnenbrand auf der Lippe.

Sonnenbrand
Sonnenblasen
Tag 6, hitchhike nach Mount Laguna und dann hiken bis Sunrise Trailhead- 11.93 Milen

Tag 6, hitchhike nach Mount Laguna und dann hiken bis Sunrise Trailhead- 11.93 Milen

Nach unserem Frühstück in Julian Lodge, haben wir versucht schnell wieder zurück zu kommen zum Trail. 

Unser Fahrer Jon hat uns viel über Klapperschlangen, Berg Löwen und Bären erzählt. Meine Antwort: ähm Sir, ich möchte heute noch hiken gehen. Etwas murmlig war ein kurz. Aber er war so ein ganz lieber. Hatte auch ein Klapperschlangen Skelett im Kofferraum.

Jon der Fahrer
Ein Klapperschlangen Skelett

Mit Kari habe ich ausgemacht, dass wir uns auf dem Campsite beim Wasser treffen. Auf dem Weg dorthin, habe ich Mark und Karel getroffen, sie hiken ca 5 bis 6 Milen täglich. Es geht nicht immer drum es nach Canada zu schaffen, sondern um es zu geniessen was man macht und es teilen kann.

Mark und Karel

Ein Tim habe ich auch noch getroffen, er ist zum 5. auf dem PCT gestartet. Hoffe ich sehe ihn wieder und er kommt diesmal durch. 

Tim, zum 5. mal dabei.
Melli macht Pause.

Am Campsite war ein Trailangel Namens Tom, er hatte für uns Brause und Bier, ich konnte bei ihm im hinteren Wohnwagen schlafen.

Trailangel Tom
Toms Wohnwagen

Bin echt mega glücklich. 😊 

Tag 5- Zero Day

Tag 5- Zero Day

Nach dem Sturm gestern und heute Nacht waren meine Augen so geschwollen und Kari war so kalt bei 3° Celsius, kein Wunder. Mein Zelt hat ein Riss bekommen, nicht schön. Wir haben entschieden, dass wir nach Julian hitchen. Charly hat uns mitgenommen, eigentlich wollte er gar nicht nach Julian fahren, aber wir waren dann so im Gespräch, dass er uns doch bis Julian gefahren hat und gewartet hat er auch bis er wusste wir haben ein Zimmer. Wir haben also bei Julian Lodge ein Zimmer bekommen. Sind dann zu Carmen gegangen haben dort gegessen und Wäsche gewaschen. Carmen bietet den Hikern viel an (Wäsche, Fussbad und wenn Hikers mal kein Zimmer bekommen, können sie bei ihr auf der Terasse campen). Bei Carmen haben wir auch Monica, Jennifer und Zelzin getroffen. Beiden erst genannten sind am 5. gestartet und ihr Trip ging bis Julian, sie gehen nach Hause, weil sie kleine Kinder haben. Zelzin ist von Mexico City und spricht sehr wenig englisch und ist auch alleine unterwegs. 

Gegen frühen Abend sind wir zu Moms gegangen und haben Pie u Eis bekommen, es ist gratis für Hiker. Mega lieb von Mom, sie ist vor Jahren 500 Milen auf dem PCT unterwegs gewesen. 

Meine Augen nach dem Sturm gestern.

Kari beim hitchhiken
Das iat Charly
Unser Bett für heute Nacht. 😀
Monique und Jennifer
Carmen in unserer Mitte
Carmens Place
Der Ort Julian
Moms, wo wir Pie essen gewesen sind.
Kari und ich beim Pie essen. 😊

Tag 4- Canyon Long Creek bis Mount Laguna Campground- 9.79 Milen

Tag 4- Canyon Long Creek bis Mount Laguna Campground- 9.79 Milen

Vom Campsite um 5:45 gestartet und früh in Mount Laguna angekommen. Dort bin ich auf andere Hiker und Kari gestossen. Wir haben im Pine House gut gefrühstückt, Rüherei mit Käse u Kartoffeln und heisse Schoki gab es. Auf dem Weg nach Mt. Laguna war es nass, kalt und windig, unter 10°C. 

Kari und ich haben entschlossen, trotz schlecht Wetter weiter nach Mount Laguna Campground zu hiken und heute war ich nicht mehr so ko. Mein Knie war okay, aber es ist noch nicht gut. Es war unglaublich windig, man musste sich manchmal dagegen stämmen. 

Habe Rachel und Steve getroffen, sie sind auch am 5. April gestartet.

Marilyn habe ich beim Frühstück kennengelernt, sie ist 70ig Jahre jung und ist alleine unterwegs. 

Die Aussicht war noch nicht so schön.
Mt. Laguna, Pine House
Kari, Melissa und Jo
Franzel bekommt eine heisse Schoki 😍

Auf der Toilette wird gepackt, weil es draussen einfach zu windig und nass war.

Die Wüste

Kari
Marilyn, Melli und Kari
Rachel und Steve
Tag 3- Kitchen Creek Falls bis Long Canyon Creek- 9.17 Milen

Tag 3- Kitchen Creek Falls bis Long Canyon Creek- 9.17 Milen

An Mile 33 wurde noch ein kleiner Shake down, von meinem Sachen gemacht, dann wurde Tim abgeholt. Bin alleine weiter, war kurz komisch alleine auf dem Trail zu sein, aber ging alles gut. Wollte eigentlich weiter hiken, aber fand ein näckisches Plätzchen am Long Canyon Creek und wollte einfach nur da bleiben.

An sich bin ich noch langsam unterwegs oder kann noch keine lange Distanzen richtig laufen, aber bin entspannt es ist der Anfang der Saison und ich denke ich bin noch etwas im Jetlag. 

Als ich mein Zelt aufgeschlagen hatte und schlafen wollte, kam doch tatsächlich ein Schwedisches Pärchen vorbei, ( man trifft sich überall) Elin und Rickard. Die beiden hatten ebenfalls einen langen Tag und ich wollte auch nur in die Traumwelt abtauchen. Leider war es Nachts windig und ich wurde einige male aufgeweckt.