Olympic National Park- Kalaloch Campground

Olympic National Park- Kalaloch Campground

Nach einem guten Frühstück, Ramen Beef (Ramen wird am meisten auf dem PCT gegessen) ging es nochmals an den wunderschönen Strand

Franzel wollte ins Wasser wurde ihm aber nicht erlaubt.

Ich selbst in der Wurzel.
Beim richtig schlimmen Sturm möchte ich hier nicht sein, nicht das ein Baumstamm ins Wohnzimmer kommt.

Kurz vor 11 Uhr wurde ausgecheckt und wir sind wieder zurück auf der 110 Richtung Forks, unser Ziel ist der Hoh Rain Forrest. Finde es war ein anderes Resort und schön, aber einfach alles überteuert.

Forks ist bekannt durch Twilight, obwohl der Film hier nicht gedreht wurden ist. Aber in den Büchern spielt sich die Handlung hier ab. Wir gingen also Vampire jagen.

Auf dem Weg zum Hoh Regenwald- Hoh Rain Forest- sind wir am Hoh River entlang gefahren.

Wir haben uns hier für den Hall of Moses Trail entschieden. Es war gigantisch, das ganze Moos an den Bäumen und wie wild es wuchs. Eine Schönheit in sich. Umgefallene Bäume dienen als Energiespender für neue Bäume und Pflanzen was sich -Nurseloge- nennt.

Mehrere Bäume sind ineinander gewachsen.

Hier ist die Nurseloge gut zu erkennen.

Im Regenwald regnet es.
Schwester Melli musste dem jungen Mann helfen. Ihm war segr schwindelig und konnte sich kaum auf den Beinen helfen. Habe ihn zurück begleitet und gestützt.

Danach sind wir noch den Spruce Trail abgewandert. Hier am Wasser zu campen im Regenwald muss mega sein.

Die gelbe Blume heisst Skunk Cabagge- zu deutsch Stinkkohl- und wächst in Sumpfgebieten in Nordamerika.

Am Ende noch ein Höhepunkt, ein kleiner Junghirsch.

Der Ruby Beach lag auf unserem Weg und natürlich haben wir hier auch halt gemacht und sind am Strand gelaufen, er war atemberaubend. Den Wellen zu zuhören, das hat etwas.

Über Baumstämme muss man hier eigentlich immer klettern.
Der Name dieses Tieres ist mir nicht bekannt, ich weiss nur das es sehr scharf sein soll. Mein Ring ist ein Laune Ring, blau sagt aus ich bin happy. 😊
Alle sprechen immer von den Bären, die Mountain Lions sehen ein auch immer. Aber man selbst sie nicht.

In der Kalaloch Lodge haben wir zu Abend gegessen, es war erst 17:00 Uhr, aber wir hatten riesen hunger. Als Nachttisch gab es ein Rootbeer mit Vanille Eis.

Die Kalaloch Lodge.

Die Menschen sind sehr gutgläubig hier und es war keiner in der Rezeption. Man füllt seinen Zettel aus, legt das Geld in den Umschlag und fährt zu seinem Platz. Wir haben am Platz A35 unser Zelt aufgeschlagen und natürlich wurde noch Michigan Rommé gespielt. 😊

Als es dunkel war hab ich es knacken gehört und dachte kurz mal: „mmh vielleicht schlafen die Bären doch nicht mehr“. Ohrenstöpsel rein und schlafen, leider musste ich nochmals rauskrabbeln und aufs Toilettchen gehen. Danach wurde gut geschlafen. Warm war es auch im Schlafsack, Handschuhe und Jacke brauchte ich nicht. Das Termometer zeigte 8°C an.

Grüsse aus Amerika Melli 🌸


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