Rattlesnake Ledge & Little Mt. Si

Rattlesnake Ledge & Little Mt. Si

Heute ging es auf zum wandern. Schönes Wetter war vorausgesagt und dieses wollten sir nochmals nutzen. Also fuhren wir um 07:17 Uhr los nach North Bend in Washington. Wir sind durch Seattle gefahren, auf dem Freeway was gut und rasch ging. Freitags halt, vielleicht machen auch Amerikaner Freitags schon gerne frei. Mt. Rainier wurde von weiten betrachtet, was für eine Majestät an Berg. Der höchste im Staat Washington und der höchste Berg der Kaskadenkette. Er ist ein Schichtvulkan und misst die Höhe von 4392 m (14.411 ft.)

Wir sind zuerst zum Rattlesnake Ledge. Ca 08:50 Uhr sind wir vom Parkplatz los. Es erwartete uns ein Anstieg von 353,57 m (1160ft.) in einer Länge von 3,2 km (2 Milen) der Weg ist schön, breit und einfach zu laufen. Obwohl ich nicht die schnellste, beim Anstieg bin, ging es zackig nach oben und wir waren nach ca. maximal 1.5h oben am Höchsten Punkt der auf 633,37 m liegt (2078 ft.). Ein atemberaubender Ausblick erwartete uns und 2 kleine süsse Chipmunks.

Es geht wieder los.
Hallo Sonne.
Kleiner Wasserfall

Kari, fast oben angekommen.
Blick auf den Rattlesnake Lake.

Kleiner Chipmunk 😍

Franzel war auch dabei.

Oben wurde etwas gegessen, getrunken und die Aussicht genossen. Was traurig war, das oben Müll war, nicht viel, aber auch wenig macht Mist. Habe ihn eingesammelt und unten entsorgt.

Traurig 😕

Unten wurde noch der schöne See genossen. Leider kann man um ihn nicht herum wandern.

Beim Abstieg kamen uns sehr viele Menschen entgegen, wo man wirklich glücklich war früher los gelaufen zu sein. Der Parkplatz war gerappelte voll. Am Wochenende sind es noch mehr Menschen die hoch gehen.

Wir sind weiter zum Little Mt. Si. Der kleine Bruder vom Mt. Si, wie der Name es schon verrät.

Der Anstieg war 396,24 m (1300 ft.) auf einer Länge von ca 3,76 km (2.35 Miles) und der höchste Punkt war 472,44 m (1550 ft.).

Der Weg war schwieriger, vor allem bei den ersten hundert Meter waren viele Steine. Der Weg geht auch hier durch den Wald und es ist viel Moos an den Steinen. Manchmal wusste man nicht genau wo der Weg entlang geht. Kari ist kurz vorm Gipfel umgedreht. Ich war schon voraus und habe es gar nicht mitbekommen. Oben habe ich etwas gesessen und gewartet. Als sie nicht kam und ich sie nirgends entdeckt habe, bin ich wieder runter und dachte „spätestens am Auto treffen wir uns“, so war es auch. Auf dem Gipfel habe ich einen blauen Vogel entdeckt, ihn habe ich schon oft gesehen nur nie auf einem Foto festhalten können, heute ist es mir gelungen. Es ist ein Steller’s Jay.

Mein heutiger Nurseloge.

Der Steller’s Jay.
Er hat ein wunderschönes blau.

Am Auto war Kari schon und sie erzählte mir, sie ist kurz falsch gelaufen und hatte ihre Orientierung für einen Moment verloren. Man muss wirklich gut aufpassen. Dachte mir auch schon einige Male, bei Mt. Si schon, es wäre schön mit ein paar mehr Markierungen unterwegs. Alles ging aber gut und wir 2 sind wohlauf wieder in Edmonds angekommen. Haben uns noch einen schönen Abend gemacht und nach dem Abendbrot 2 Episoden von South Pacific angeschaut. Ein Dokumentarfilm über die Inseln und ihr Leben auf den Inseln im Pacific, sehr spannend.

Liebe Grüsse Melli 🌸


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